|
"Mit dem Coburger Wintermarathon haben wir mittlerweile einen Trainings- und Gruppenlauf zu Beginn des Jahres
etabliert", sagte Jürgen Lesch. "Der Zuwachs bei der Teilnehmerzahl und das Feedback der Läufer zeige, dass wir
auf dem richtigen Weg sind". Vor dem Start an der Rolf-Forkel-Halle in Lützelbuch begrüßte der Abteilungsleiter
der Laufabteilung des TV Lützelbuch, Jürgen Lesch, die große Teilnehmerschar aus nah und fern sowie den
Mitinitiator des Wintermarathons, Thomas Schmidtkonz vom Team Bittel. Die Veranstalter hatten sich in diesem
zwar wieder ein Teilnehmerlimit gesetzt, dass jedoch aufgrund der großen Nachfrage kurz vor Meldeschluss noch
erhöht werden musste. Im Namen der Stadt Coburg wünschte der Leiter des Sportamtes, Eberhard Fröbel, allen
Läufern aus Bayern, Thüringen, Sachsen und Baden Württemberg ein erlebnisreiches und unvergessliches Event in
der Vestestadt. Besonders dankte Fröbel den ehrenamtlichen Helfern, die zum Gerlingen dieses Laufes beigetragen
hatten. Spontan sicherte der Leiter des Sportamtes der Stadt Coburg zu, das die Verpflegung der Läufer zu Lasten
der Stadt Coburg gehen werde.
Jürgen Lesch hatte mit der Marathonstrecke einen anspruchsvollen Kurs gefunden, der vollständig auf dem
Gebiet der Stadt Coburg verläuft und auch einige touristische Highlights der Stadt passiert. Ausdrücklich
bedankte er sich noch einmal bei seinen Helfern und bei Thomas Schmitkonz, der auf der Internetseite des Team
Bittel sowohl die Anmeldungen koordiniert als auch jedes Mal einen Bildbericht zusammenstellt.
Der Lauf war auch in diesem Jahr in sechs Etappen aufgeteilt. Am Ende jeder Etappe wartete ein Helferteam mit
einem Versorgungsfahrzeug. Tee, Schorle, Wasser, Obst, Trockenfrüchte und der Original Coburger Marathonriegel
der Bäckerei Frank Weber hielten die Teilnehmer bei Kräften.
Vorbei am Flugplatz Steinrücken führte der Weg weiter über Creidlitz nach Ketschendorf, vorbei am Wolfgangssee
in Wüstenahorn, dann durch Scheuerfeld und den Callenberger Forst nach Beiersdorf. Von hier aus ging es weiter
auf dem neuen Radweg zurück nach Neuses, vorbei an den Schrebergärten und mit einem kräftezehrenden Aufstieg in
den Park bei der HUK. Bergab ging es weiter in Richtung CoJe und dann weiter zum Rittersteich, über den
Schlossplatz und durch den Hofgarten zur Brandensteinsebene. Von hier aus führte die Strecke zurück über
Löbelstein nach Lützelbuch. Optional konnte jeder hier nach 33 Kilometern den Lauf am Ausgangspunkt beenden.
Vor allem der Streckenabschnitt durch den Hofgarten, vorbei am Naturkundemuseum, zehrte schon an den Kräften und
hier war ein intensives Vorbereitungstraining schon von Vorteil.
Wer noch fit war und Lust auf mehr hatte, der konnte die komplette Marathondistanz auf der folgenden etwa neun
Kilometer langen kleinen Schleife durch den Coburger Forst zu Ende führen. Etwa die Hälfte der Teilnehmer
allerdings lief die Strecke von 33 Kilometer rund um die Stadt und kam nach mehr als drei Stunden wieder an der
Rolf-Forkel-Halle an. Doch gut 50 Läuferinnen und Läufer ließen es sich aber auch in diesem Jahr nicht nehmen
die gesamte Marathondistanz zu bewältigen.
Für alle die am Sonntag dabei waren und aber auch für diejenigen, die den Lauf verpasst haben, sei gesagt: eine
Wiederholung im nächsten Jahr findet statt. Weitere Informationen und Bilder zum Lauf sind im Internet unter
http://www.teambittel.de/team/coburg_marathon.htm. zu finden.
|