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Das gemeinsame Laufen, Spaß dabei haben und die Garantie auf eine 1a-Verpflegung mache den Wintermarathon zu einem
wahren Erlebnis, sagte Organisator Jürgen Lesch. So nebenher werde dabei noch der Grundstock für das Grundlagentraining
und somit für die bevorstehenden Laufevents des Jahres 2012 gelegt. Vor sieben Jahren sei es losgegangen und aus der
spontanen Idee von Thomas Schmidtkonz und ihm sei dieser Laufevent entstanden. Das Teilnehmerfeld sei damals mit
36 Läufern noch recht überschaubar gewesen. Heute würden über 150 Läufer auf die Dauer-Marathonstrecke rund um die
Vestestadt Coburg gehen. Mehr als zwanzig Helfer, so Jürgen Lesch, würden die Läufer an den sechs Versorgungsstellen
entlang der Strecke betreuen.
Bei Temperaturen um die drei Grad Celsius machte sich am Sonntag Punkt zehn Uhr das Läuferfeld auf die Strecke.
"Mein Hund wird sicher durchhalten, aber ob ich es schaffe, bleibt abzuwarten", sagte noch ein Läufer, bevor
er sich in die Reihen der Begeisterten einreihte. Der als Gruppenlauf konzipierte Marathonlauf wurde von Thomas
Schmidtkonz (Team Bittel) und Jürgen Lesch (TV Lützelbuch) im Jahr 2005 ins Leben gerufen und erfreut sich zunehmend
deutschlandweiter Beliebtheit. Der Marathon führte über die permanente Marathonstrecke des "Coburg-Marathon".
Bei diesem Genusslauf stehe, so Lesch, das gemeinsame Lauferlebnis im Vordergrund. Der Lauf sei kein Wettkampf und
deshalb erfolge auch keine Zeitmessung. Der Marathon sollte als ein Trainingslauf für die Verbesserung der Grundlagenausdauer
mit einer "1a Verpflegung" und in angenehmer Laufgesellschaft gesehen werden. Wer schon vor Bewältigung der kompletten
Distanz aussteigen möchte, könne dies jederzeit an einer der sechs Versorgungsstellen tun.
Für Barbara Hölzel ist der Wintermarathon einfach ein toller Event. Sie sei bereits drei Marathons gelaufen und derzeit
"gut unterwegs". Normalerweise sei sie am Sonntag bereits viel früher on Tour und bereite sich so auf die
langen Läufe für das Jahr 2012 vor. In diesem Jahr wolle sie auch zusätzlich mit dem Radfahren beginnen und habe sich als
"Lustkauf" ein tolles Rennrad gegönnt.
Er habe ein hartes Laufjahr vor sich, sagte Markus Süße. Er wolle in diesem Jahr die neun gelaufenen Marathonstrecken in
diesem Jahr um einen Lauf auf insgesamt zehn Marathons toppen. Der Wintermarathon in Lützelbuch biete, so der Coburger
"Laufguru" Markus Süße den besten Einstieg. Aber auch der Langstreckenläufer Axel Dose war dabei. Er sehe den
Lauf locker und wollte einfach nur dabei sein. "Dauergast" Robert Wimmer bezeichnete den Wintermarathon als
"netten Genuss am Jahresanfang" und er freue sich das Gelände mit einem doch anstrengenden Profil.
Bei netten Gesprächen machten die 42-Kilometer richtig Spaß und er habe den Lauf in Lützelbuch "lieb gewonnen".
Für den Nürnberger Transeuropaläufer ist die Strecke sicher nur eine Trainingseinheit. Den ersten Transeuropalauf
hatte er als Sieger abgeschlossen und beim 2. Lauf wurde er Vierter. In diesem Jahr will er die 4200 Kilometer lange
Strecke vom dänischen Skagen bis nach Gibraltar laufen. Der Lauf geht dann über Dänemark, Deutschland, Frankreich,
Spanien nach Gibraltar. Der Lauf von Lissabon nach Moskau verlief über 5.036 km und einer täglichen Laufleistung
von 78,7 km. Von Bari zum Nordkap waren es 4.487,7 km mit einer Tagesleistung von 70,1 km.
Jürgen Lesch wies beim Start noch besonders auf den 7. VR-Bank Run and Bike Team-Marathon hin. Dieser wird vom TV Lützelbuch
am 21. Juli ausgerichtet. Anmeldungen sind ab dem 1. März möglich.
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Markus Süße, einer unserer Stammgäste, hat wie in jedem Jahr so auch heuer wieder schöne Bilder vom Lauf gemacht und auf seiner
Internetseite veröffentlicht.
Anton Lautner hat einen sehr schönen
Bericht auf marathon4you .de geschrieben.
Wie jedes Jahr, so hat Thomas Schmidtkonz auch heuer wieder einen schönen
Bildbericht
über unseren Wintermarathon verfasst.
Auch Dieter Ulbricht, unser Führer der schnellen Gruppe in diesm Jahr, hat auf seiner Website
Laufkultur eine schönen
Bildbericht veröffentlicht.
Allen Autoren und Fotografen ein herzliches Dankeschön.
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